21 einzelne Rechner zum Selbstausfüllen: Zeitersparnis durch einen KI-Telefonassistenten, Kosten von verlorenem Wissen, Aufwand fürs Onboarding, Einsparpotenzial durch Automatisierung. Eigene Zahlen eintragen und direkt berechnen, was das für einen kleinen Betrieb bedeutet. Pi mal Daumen genügt, kein Gutachten.
Sichtweise:
Direkte Ersparnis
Zeitersparnis: wo heute am meisten Arbeitszeit verloren geht.
Wie viel Zeit spart uns ein KI-Telefonassistent wirklich?
Personen am Telefon mal Stunden pro Tag mal Stundenlohn, das ist die Arbeitszeit, die ein KI-Telefonassistent auffangen kann, nicht alles, aber der Löwenanteil vom reinen Telefonieren.
Passt, wenn es eine feste Telefon-/Empfangskraft gibt.
gebundener Aufwand/Monat≈ 0 €
Was kostet es, wenn dich selbst oder deinen Facharbeiter das Telefon von der eigentlichen Arbeit abhält?
Gibt es keine feste Telefon-Kraft, wie in vielen Handwerksbetrieben, klingelt es beim Chef oder auf der Baustelle. Unterbrechungen pro Tag mal Minuten inklusive Wiedereinstieg mal Stundensatz, oft der teuerste Satz im Betrieb.
Statt oder zusätzlich zur Karte oben.
gebundener Aufwand/Monat≈ 0 €
Was kostet die Nacharbeit nach jedem Anruf?
Reine Gesprächszeit ist nicht alles. Notizen, CRM-Eintrag, Rückruf-Terminierung oder eine Bestätigungsmail kommen bei jedem Anruf oben drauf.
Nacharbeitsaufwand/Monat≈ 0 €
Was bringt uns ein Firmengedächtnis bei ständigen Rückfragen?
Wie oft am Tag wird jemand unterbrochen, weil etwas nicht aufgeschrieben ist, und wie lange dauert das inklusive Wiedereinstieg in die eigentliche Arbeit.
gebundener Aufwand/Monat≈ 0 €
Was kostet uns manuelles Suchen und Copy-Paste zwischen Systemen?
Einfach fragen, wie viele Stunden pro Woche pro Person dafür draufgehen.
manueller Aufwand/Monat≈ 0 €
Mehrwert & Wachstum
Einsparpotenzial über die reine Zeitersparnis hinaus.
Was könnte die freigewordene Zeit stattdessen bringen?
Was würde die Person tun, wenn sie nicht mehr telefonieren müsste, meistens umsatzwirksamer als reine Erreichbarkeit.
Teilt sich die Stunde mit „Direkte Ersparnis“ oben, entweder als Kosten gespart oder als neuer Umsatz zählen, nicht addieren.
potenzieller Zusatzertrag/Monat≈ 0 €
Welchem Anteil einer Vollzeitstelle entspricht die eingesparte Zeit?
Die eingesparten Stunden aufs Jahr gerechnet und ins Verhältnis zu einer Vollzeitstelle gesetzt.
Wird erst zu echter Ersparnis, wenn dadurch tatsächlich eine Einstellung entfällt oder Stunden reduziert werden.
rechnerischer Gegenwert/Jahr≈ 0 €
Wie viel Umsatz geht uns durch überlastete Leitungen verloren?
Anfragen, die schätzungsweise nicht durchkommen, weil beide Leitungen belegt sind, mal Abschlussquote mal Auftragswert.
Entgangener Umsatz/Monat≈ 0 €
24/7-Verfügbarkeit
Erreichbarkeit rund um die Uhr: was sie wirklich wert ist.
Passendes Angebot: KI-Telefonassistent für Erreichbarkeit außerhalb der Geschäftszeiten.
Was würde dieselbe Erreichbarkeit mit Personal kosten?
Nacht-, Wochenend- und Feiertagszuschläge machen echte Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit mit Menschen teuer. Die KI kostet nachts nicht mehr als mittags.
Mehrkosten/Monat≈ 0 €
Was bringt eine schnellere Reaktionszeit auf Anfragen?
Wer zuerst antwortet, kriegt oft den Auftrag. Unterschied in der Abschlussquote zwischen sofort und ein paar Stunden später schätzen.
Nur aussagekräftig, wenn beide Abschlussquoten aus echten Zahlen stammen und die Kapazität für die Mehraufträge da ist.
Zusatz-Umsatz/Monat≈ 0 €
Wie viel lassen wir außerhalb der Geschäftszeiten liegen?
Abende, Wochenenden und Feiertage sind für viele Privatkunden die einzige Zeit, sich zu melden, genau dann ist zu.
Erschließbarer Umsatz/Monat≈ 0 €
Was passiert, wenn mehrere Kunden gleichzeitig anrufen?
Zwei Leute führen nur zwei Gespräche gleichzeitig, der Rest landet in der Warteschleife und ruft oft nicht zurück.
Erschließbarer Umsatz/Monat≈ 0 €
Was kostet uns ein nicht besetztes Telefonfenster?
Mittagspause, Urlaub, Krankheit, Baustellentermin: Stunden pro Woche, in denen niemand ans Telefon geht. Gezählt wird nur, wer sich nicht später nochmal meldet.
entgangener Rohertrag/Jahr≈ 0 €
Verlorenes Wissen
Wissensverlust: was undokumentiertes Betriebswissen kostet.
Passendes Angebot: Wissensmanagement, damit Betriebswissen nicht an einzelnen Köpfen hängt.
Wie oft lösen wir ein Problem, das schon mal gelöst war, komplett neu?
Nicht mehr auffindbar heißt nicht mehr da, das Rad wird ein zweites Mal erfunden.
Kosten/Jahr≈ 0 €
Wie oft kosten uns vergessene Sonderkonditionen oder Zusagen?
Niemand mehr weiß von der Ausnahme, die dem Kunden mal zugesagt wurde, bis die Reklamation kommt.
Kosten/Jahr≈ 0 €
Wie viele Aufträge verlieren wir durch zu langsame Entscheidungen?
Erst muss beim Chef nachgefragt werden, bis dahin ist der Kunde manchmal schon weg. Nur Vorgänge zählen, bei denen die Verzögerung wirklich der Grund war.
entgangener Ertrag/Monat≈ 0 €
Was kostet uns ein plötzlicher, ungeplanter Ausfall?
Anders als Urlaub kommt Krankheit oder ein Unfall ohne Vorwarnung, der Schaden ist oft größer.
Kosten/Jahr≈ 0 €
Was kostet uns Schlüsselpersonen-Abhängigkeit im laufenden Betrieb?
Wartezeit anderer, weil nur eine Person entscheiden oder etwas beantworten kann. Als Spanne gerechnet, weil sich das selten genau messen lässt.
Engpasskosten/Jahr≈ 0 €
Was kostet es, Inhaberwissen vor einer Übergabe zu dokumentieren?
Der Aufwand, operative Inhaberaufgaben so festzuhalten, dass eine Vertretung oder ein Nachfolger sie übernehmen kann. Das ist keine Unternehmensbewertung.
Entkopplungsaufwand≈ 0 €
Onboarding & Einarbeitung
Onboarding: was eine schnellere Einarbeitung spart.
Passendes Angebot: Wissensmanagement, damit Einarbeitung nicht jedes Mal bei null anfängt.
Wie viel schneller ist ein neuer Mitarbeiter produktiv, wenn das Wissen schon dokumentiert ist?
Tage bis zur vollen Produktivität heute gegen Tage mit Firmengedächtnis. Die Differenz mal dem Wert eines produktiven Tages ist die früher nutzbare Arbeitskraft.
Produktivitätswert je Neueinstellung≈ 0 €
Wie viel Zeit bindet die Einarbeitung bei den bestehenden Kollegen?
Jede Einarbeitung kostet nicht nur den Neuen Zeit, sondern zieht auch einen erfahrenen Kollegen von seiner eigentlichen Arbeit ab.
Kostenwert der Einarbeitungszeit≈ 0 €
Alles zusammen
Das gesamte Einsparpotenzial berechnen.
Fünf grobe, eigene Schätzwerte statt der Einzel-Rechner oben zusammengezählt, sonst zählt man doppelt. Für den Gesamteindruck, wenn man wirklich alles einsetzt.
Zeit, die insgesamt frei wird
pro Monat≈ 0 €
Umsatz, der heute liegen bleibt
pro Monat≈ 0 €
Stelle, die nicht nötig wird
pro Jahr≈ 0 €
Wissen, das nicht mehr verloren geht
pro Jahr≈ 0 €
Neue Mitarbeiter schneller einsatzbereit
pro Jahr≈ 0 €
Gesamt, wenn alles genutzt wird, pro Jahr≈ 0 €
Wie diese Zahlen zu lesen sind. Der Rechner soll einen Überblick über die Größenordnung geben, keine Kalkulation auf den Euro genau. Die voreingetragenen Werte sind gängige Orientierungsgrößen für einen kleinen Betrieb, damit sofort eine Hausnummer dasteht. Überschreib sie mit deinen echten Zahlen, dann wird es aussagekräftig.
Zwei Dinge, die jede solche Rechnung schnell zu optimistisch machen: Gesparte Zeit wird erst dann zu gespartem Geld, wenn sie tatsächlich in mehr Aufträge, weniger Überstunden oder eine nicht nötige Neueinstellung fließt. Und dieselbe Stunde darf nur einmal gezählt werden, entweder als gesparte Kosten oder als neuer Umsatz.
Nicht einfach alles addieren. Die Rechner überschneiden sich bewusst, damit jeder Betrieb die passende Frage findet. Telefonzeit, Unterbrechungen und Nacharbeit betreffen oft dieselben Minuten. Und ein verlorener Auftrag gehört nur zu einer Ursache, nicht gleichzeitig zu verpasstem Anruf, später Reaktion und langsamer Entscheidung. Addiere nur, was du getrennt gemessen hast.