Ob ChatGPT, Perplexity oder die Google-KI-Übersicht ein Unternehmen nennen, entscheidet sich in drei Schritten. Hier steht, welche das sind, wie lange sie realistisch dauern und woran sich Fortschritt erkennen lässt.
Junge oder wenig verlinkte Domains werden von KI-Systemen anfangs schlicht nicht zugeordnet. Wo ein Unternehmen heute steht, lässt sich in zehn Minuten selbst prüfen, und dieser Ausgangswert ist die Grundlage für alles Weitere.
Der Aufbau danach folgt einem klaren Verfahren: dem 3-P-Framework.
Presence lässt sich in Wochen aufbauen. Prominence und Propagation sind Monatsarbeit. Seriös planbar ist deshalb ein gestufter Aufbau mit wiederholter Messung, keine Abkürzung.
Bei RS Performance Lab hat Mitware eine bestehende Shop-Struktur für Suchmaschinen und KI-Systeme so überarbeitet, dass die organischen Klicks nach einem Google-Core-Update-Einbruch von 154 auf rund 500 pro Tag zurückkamen, in einem echten Konkurrenzumfeld.
Der Kern der Arbeit ist immer derselbe: klare Strukturen, zitierfähige Antwortformate und wiederholte Messung, damit sichtbar wird, was wirkt.
Mit Presence, also der eigenen Website: klare Antworten auf die echten Fragen der Kunden, sauberes FAQ-Schema, eindeutige Angaben zu Leistung und Standort. Erst wenn diese Grundlage steht, lohnen sich Prominence und Propagation, sonst gibt es nichts, worauf Erwähnungen einzahlen können.
Stell in ChatGPT, Perplexity oder der Google-KI-Übersicht die Fragen, die deine Kunden stellen würden, und prüfe, ob dein Unternehmen genannt wird. Wichtig ist die Wiederholung: dieselben Fragen, notiert mit Datum und System, im Abstand von einigen Wochen. Wie der erste Durchgang geht, zeigt der Selbst-Check.
Wir prüfen strukturiert, ob und wie KI-Systeme euch heute nennen, und was für den nächsten Schritt fehlt.
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