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Wissen · So arbeiten wir

Warum wir nicht nach Stunden abrechnen.

Stundenzettel klingen fair, setzen aber den falschen Anreiz: Wer nach Zeit abrechnet, verdient mehr, je länger etwas dauert. Hier ist, wie wir stattdessen arbeiten und was das für deinen Betrieb bedeutet.

Der Anreiz

Zwei Modelle, zwei völlig verschiedene Interessen.

Bei Stundenabrechnung

Der Anbieter verdient mehr, je länger eine Aufgabe dauert. Schnelligkeit lohnt sich für ihn nicht, im Gegenteil. Du trägst das komplette Risiko, wenn sich der Aufwand als größer herausstellt als gedacht.

Bei Festpreis, Pauschale oder Erfolg

Du zahlst für das Ergebnis, nicht für die Zeit dahinter. Wird eine Aufgabe schneller lösbar, zum Beispiel durch KI, profitierst du davon, nicht nur wir. Das Risiko für Mehraufwand liegt bei uns.

Ehrlich bleiben

Stundenabrechnung ist nicht per se unseriös.

Für offene, schwer abschätzbare Arbeit hat sie durchaus ihre Berechtigung, das wollen wir nicht schönreden. Das Problem ist nicht die Abrechnungsart an sich, sondern dass sie bei klar umrissenen Aufgaben den falschen Anreiz setzt und gerade durch KI-gestützte Arbeit zunehmend an der Realität vorbeigeht: Die reine Bearbeitungszeit für dieselbe Aufgabe verändert sich heute von Monat zu Monat, der Wert des Ergebnisses für dich nicht.

Wie wir arbeiten

Fünf Stufen, je nach Bedarf.

01

Quick Win

Einmalig, für ein einzelnes klar umrissenes Problem. Der schnellste Einstieg, wenn der Bedarf schon konkret ist.

02

Projektarbeit

Einmalig, für einen ganzen Bereich. Umfang und Preis stehen vorher fest, nicht erst auf der Abrechnung.

03

Retainer

Feste Monatspauschale für laufende Betreuung und Verfügbarkeit. Kein Stundenzettel, keine Nachverhandlung je Anfrage.

04

Performance

Erfolgsbasiert, gekoppelt an das, was tatsächlich ankommt, etwa Umsatz oder Leads.

05

Produkt

Ein skalierbares System mit klarem, wiederkehrendem Preis, statt Beratung von Grund auf.

Welche Stufe passt, klärt sich meist im ersten Gespräch von selbst, je nachdem wie konkret dein Bedarf schon ist.

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Nächster Schritt.

Was der Einsatz von KI im eigenen Betrieb überhaupt wert ist, klärt Lohnt sich KI für mein Unternehmen. Mit eigenen Zahlen rechnen lässt sich im KI-ROI-Rechner. Und warum die aktuelle KI-Skepsis nichts an dieser Rechnung ändert, steht unter Ist die KI-Blase ein Grund zu warten.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Warum rechnet Mitware nicht nach Stunden ab?

Weil Stundenzettel den falschen Anreiz setzen. Wer nach Stunden abrechnet, verdient mehr, je länger eine Aufgabe dauert. Bei Festpreis, Pauschale oder Erfolg zählt nur das Ergebnis, nicht die Zeit dafür.

Wie funktioniert die Abrechnung dann konkret?

In fünf Stufen, je nach Bedarf: Quick Win für ein einzelnes klar umrissenes Problem, Projektarbeit für einen ganzen Bereich, Retainer als feste Monatspauschale für laufende Betreuung, Performance erfolgsbasiert, Produkt als skalierbares System. Alles vorher fest vereinbart, nichts nach Aufwand.

Ist das nicht teurer, wenn ihr durch KI schneller fertig seid?

Umgekehrt. Bei einem Festpreis zahlst du für das Ergebnis, nicht für die Stunden dahinter. Wird eine Aufgabe schneller lösbar, sinkt unser Aufwand, nicht dein Preis auf einmal. Bei Stundenabrechnung wäre das Gegenteil der Fall: schneller heißt für den Anbieter weniger Umsatz, ein schlechter Anreiz.

Ist Retainer nicht auch nur Zeit gegen Geld?

Nein. Retainer ist eine feste Monatspauschale für laufende Betreuung und Verfügbarkeit, kein Stundenzettel. Es gibt keine Nachverhandlung, wenn eine Anfrage mal mehr Zeit braucht, und keine Überraschung auf der Rechnung.

Was, wenn ein Projekt mehr Aufwand braucht als gedacht?

Das Risiko liegt bei uns, nicht bei dir. Deshalb klären wir den Umfang vorher, statt ihn nachträglich draufzusatteln. Wird während der Umsetzung klar, dass mehr nötig ist, ist das ein neues Gespräch, keine automatische Zusatzrechnung.

Warum ist das gerade jetzt ein Thema, war das nicht schon immer so?

Weil KI die Zeit für dieselbe Aufgabe drastisch verkürzt hat, während der Wert des Ergebnisses für dich gleich bleibt. Ein Modell, das reine Zeit verkauft, passt strukturell nicht mehr zu einer Arbeitsweise, bei der sich die Zeit von Monat zu Monat ändert.

Seid ihr dadurch günstiger als stundenbasierte Anbieter?

Nicht zwangsläufig günstiger, aber planbarer. Du kennst den Preis vorher, nicht erst auf der Abrechnung am Monatsende. Das lässt sich vorher gegen den erwarteten Nutzen abwägen, ein Stundenkontingent lässt sich das nicht.

Was, wenn mein Bedarf noch gar nicht klar umrissen ist?

Dafür gibt es den ersten Schritt: ein Erstgespräch oder ein kleiner Quick Win, um den Umfang gemeinsam zu klären. Erst danach steht ein Festpreis für den nächsten Schritt, nicht umgekehrt.

Nächster Schritt

Umfang klären, dann Festpreis.

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir, welche Stufe zu deinem Bedarf passt.

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