Für klar abgrenzbare Leistungen arbeiten wir lieber mit einem definierten Umfang und einem vorher vereinbarten Preis. Das schafft Planbarkeit auf beiden Seiten und trennt den Wert einer Leistung von der Zahl der dafür benötigten Arbeitsstunden.
Abgerechnet wird der tatsächlich angefallene Zeitaufwand. Das ist besonders bei offenen Aufgaben sinnvoll, deren Umfang vorab schwer festzulegen ist. Für den Auftraggeber bleibt der Endpreis allerdings stärker vom tatsächlichen Aufwand abhängig.
Leistung, Umfang und Preis werden vorab vereinbart. Wird die Umsetzung effizienter, verändert das den vereinbarten Preis nicht automatisch. Dafür besteht von Beginn an Klarheit darüber, welche Leistung zu welchem Preis geliefert werden soll. Ändert sich der vereinbarte Umfang wesentlich, wird die Erweiterung gemeinsam neu eingeordnet.
Bei Beratung, Recherche, Fehlersuche oder anderen offenen Aufgaben kann eine zeitbasierte Abrechnung sinnvoll sein, weil sich der tatsächliche Umfang erst während der Arbeit zeigt.
Bei klar definierbaren Projekten bevorzugen wir dagegen einen vorab vereinbarten Leistungsumfang. Gerade bei KI-gestützter Arbeit kann die benötigte Bearbeitungszeit stark variieren. Für den Kunden ist deshalb wichtiger, welche Leistung vereinbart wurde, als wie viele interne Arbeitsstunden dafür benötigt wurden.
Eine klar abgegrenzte Einzelaufgabe mit definiertem Ergebnis. Geeignet, wenn Problem und gewünschtes Ziel bereits konkret sind.
Ein einmaliges Projekt mit vereinbartem Leistungsumfang, Ergebnis und Preis. Änderungen außerhalb des vereinbarten Umfangs werden separat abgestimmt.
Eine feste Monatspauschale für wiederkehrende Leistungen, Betreuung oder einen vereinbarten Leistungsrahmen. Umfang und Zuständigkeiten werden vorab festgelegt.
Bei geeigneten Leistungen kann ein Teil der Vergütung an vorher definierte und messbare Ergebnisse gekoppelt werden, zum Beispiel an vereinbarte Leistungskennzahlen im Marketing.
Eine standardisierte Leistung oder ein wiederkehrend nutzbares System mit klar definiertem Leistungsumfang und Preis.
Welches Modell passt, hängt vor allem davon ab, wie klar der Leistungsumfang bereits definiert ist und ob es sich um eine einmalige oder laufende Aufgabe handelt.
Ob sich ein KI-Anwendungsfall wirtschaftlich lohnt, erklärt Lohnt sich KI für mein Unternehmen. Mit eigenen Zahlen lässt sich der mögliche Effekt im KI-ROI-Rechner modellieren. Eine weitere Einordnung aktueller KI-Diskussionen bietet Ist die KI-Blase ein Grund zu warten.
Weil bei klar abgrenzbaren Leistungen ein vorab vereinbarter Umfang für beide Seiten planbarer ist. Auftraggeber kennen den Preis, bevor die Arbeit beginnt, und die Vergütung hängt nicht davon ab, wie viele interne Arbeitsstunden intern anfallen. Bei offenen Aufgaben kann eine zeitbasierte Abrechnung dagegen der passendere Weg sein.
Über den vereinbarten Leistungsumfang. Wir klären vorab, welches Ergebnis geliefert werden soll, welche Systeme beteiligt sind und welche Schritte dazugehören. Auf dieser Grundlage entsteht ein Angebot mit festem Preis. Der erwartete Nutzen lässt sich vorab im KI-ROI-Rechner einordnen.
Der vereinbarte Preis bezieht sich auf die Leistung, nicht auf die benötigte Zeit. Eine effizientere Umsetzung verändert den vereinbarten Preis deshalb nicht automatisch. Sie wirkt sich darauf aus, wie schnell ein Ergebnis vorliegt und welche Leistungen wir zu welchem Preis überhaupt anbieten können.
Ein Retainer ist eine feste Monatspauschale für einen vorab vereinbarten Leistungsrahmen, zum Beispiel laufende Betreuung, wiederkehrende Aufgaben oder definierte Reaktionszeiten. Was zum Rahmen gehört, wird zu Beginn festgelegt. Leistungen deutlich außerhalb dieses Rahmens stimmen wir gesondert ab.
Dann wird die Änderung gemeinsam eingeordnet. Der ursprünglich vereinbarte Umfang bleibt zum vereinbarten Preis bestehen. Für zusätzliche Anforderungen vereinbaren wir einen eigenen Umfang und Preis, statt sie nachträglich auf die laufende Rechnung zu setzen.
Bei Beratung, Recherche, Fehlersuche oder anderen Aufgaben, deren Umfang sich erst während der Arbeit zeigt. Dort wäre ein Festpreis entweder mit einem hohen Puffer kalkuliert oder würde die Leistung zu eng abgrenzen. Eine zeitbasierte Abrechnung ist in solchen Fällen die sachgerechtere Lösung.
Nicht automatisch. Ein Festpreis ist vor allem planbar: Der Preis steht vor Beginn der Arbeit fest und lässt sich gegen den erwarteten Nutzen abwägen. Ob er im Einzelfall über oder unter einer zeitbasierten Abrechnung liegt, hängt vom konkreten Aufwand ab und ist vorher nicht sicher bestimmbar.
Dann steht die Abgrenzung am Anfang. Ein Erstgespräch oder ein klein geschnittener Quick Win dient dazu, den Ablauf, die beteiligten Systeme und das gewünschte Ergebnis zu klären. Auf dieser Grundlage lässt sich anschließend ein Umfang mit festem Preis vereinbaren.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir den konkreten Bedarf, den gewünschten Leistungsumfang und welches Modell dafür sinnvoll ist.
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