Stundenzettel klingen fair, setzen aber den falschen Anreiz: Wer nach Zeit abrechnet, verdient mehr, je länger etwas dauert. Hier ist, wie wir stattdessen arbeiten und was das für deinen Betrieb bedeutet.
Der Anbieter verdient mehr, je länger eine Aufgabe dauert. Schnelligkeit lohnt sich für ihn nicht, im Gegenteil. Du trägst das komplette Risiko, wenn sich der Aufwand als größer herausstellt als gedacht.
Du zahlst für das Ergebnis, nicht für die Zeit dahinter. Wird eine Aufgabe schneller lösbar, zum Beispiel durch KI, profitierst du davon, nicht nur wir. Das Risiko für Mehraufwand liegt bei uns.
Für offene, schwer abschätzbare Arbeit hat sie durchaus ihre Berechtigung, das wollen wir nicht schönreden. Das Problem ist nicht die Abrechnungsart an sich, sondern dass sie bei klar umrissenen Aufgaben den falschen Anreiz setzt und gerade durch KI-gestützte Arbeit zunehmend an der Realität vorbeigeht: Die reine Bearbeitungszeit für dieselbe Aufgabe verändert sich heute von Monat zu Monat, der Wert des Ergebnisses für dich nicht.
Einmalig, für ein einzelnes klar umrissenes Problem. Der schnellste Einstieg, wenn der Bedarf schon konkret ist.
Einmalig, für einen ganzen Bereich. Umfang und Preis stehen vorher fest, nicht erst auf der Abrechnung.
Feste Monatspauschale für laufende Betreuung und Verfügbarkeit. Kein Stundenzettel, keine Nachverhandlung je Anfrage.
Ein skalierbares System mit klarem, wiederkehrendem Preis, statt Beratung von Grund auf.
Welche Stufe passt, klärt sich meist im ersten Gespräch von selbst, je nachdem wie konkret dein Bedarf schon ist.
Was der Einsatz von KI im eigenen Betrieb überhaupt wert ist, klärt Lohnt sich KI für mein Unternehmen. Mit eigenen Zahlen rechnen lässt sich im KI-ROI-Rechner. Und warum die aktuelle KI-Skepsis nichts an dieser Rechnung ändert, steht unter Ist die KI-Blase ein Grund zu warten.
Weil Stundenzettel den falschen Anreiz setzen. Wer nach Stunden abrechnet, verdient mehr, je länger eine Aufgabe dauert. Bei Festpreis, Pauschale oder Erfolg zählt nur das Ergebnis, nicht die Zeit dafür.
In fünf Stufen, je nach Bedarf: Quick Win für ein einzelnes klar umrissenes Problem, Projektarbeit für einen ganzen Bereich, Retainer als feste Monatspauschale für laufende Betreuung, Performance erfolgsbasiert, Produkt als skalierbares System. Alles vorher fest vereinbart, nichts nach Aufwand.
Umgekehrt. Bei einem Festpreis zahlst du für das Ergebnis, nicht für die Stunden dahinter. Wird eine Aufgabe schneller lösbar, sinkt unser Aufwand, nicht dein Preis auf einmal. Bei Stundenabrechnung wäre das Gegenteil der Fall: schneller heißt für den Anbieter weniger Umsatz, ein schlechter Anreiz.
Nein. Retainer ist eine feste Monatspauschale für laufende Betreuung und Verfügbarkeit, kein Stundenzettel. Es gibt keine Nachverhandlung, wenn eine Anfrage mal mehr Zeit braucht, und keine Überraschung auf der Rechnung.
Das Risiko liegt bei uns, nicht bei dir. Deshalb klären wir den Umfang vorher, statt ihn nachträglich draufzusatteln. Wird während der Umsetzung klar, dass mehr nötig ist, ist das ein neues Gespräch, keine automatische Zusatzrechnung.
Weil KI die Zeit für dieselbe Aufgabe drastisch verkürzt hat, während der Wert des Ergebnisses für dich gleich bleibt. Ein Modell, das reine Zeit verkauft, passt strukturell nicht mehr zu einer Arbeitsweise, bei der sich die Zeit von Monat zu Monat ändert.
Nicht zwangsläufig günstiger, aber planbarer. Du kennst den Preis vorher, nicht erst auf der Abrechnung am Monatsende. Das lässt sich vorher gegen den erwarteten Nutzen abwägen, ein Stundenkontingent lässt sich das nicht.
Dafür gibt es den ersten Schritt: ein Erstgespräch oder ein kleiner Quick Win, um den Umfang gemeinsam zu klären. Erst danach steht ein Festpreis für den nächsten Schritt, nicht umgekehrt.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir, welche Stufe zu deinem Bedarf passt.
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