Welcher Umsatzwert ist mit ungeplanten Ausfalltagen verbunden?
Ausfalltage pro Jahr werden mit dem selbst eingetragenen Umsatzwert je Ausfalltag verrechnet. So entsteht ein Modellwert für dieses Szenario.
Der Rechner zeigt für eine konkrete Person, wie viel Übergabezeit für Kunden, Projekte, Aufgaben und undokumentiertes Wissen benötigt wird. Aus verfügbarer Zeit und geschätztem Übergabeaufwand entstehen zwei Werte: die mögliche Übergabelücke und der Rekonstruktionsaufwand.
Tragt die Situation einer konkreten Person ein. Der Rechner stellt den geschätzten Übergabebedarf der verfügbaren Zeit bis zum Wechsel gegenüber und modelliert zusätzlich, welcher Aufwand entstehen kann, wenn Wissen später neu erschlossen werden muss.
Wie die Ergebnisse zu lesen sind. Die Werte basieren vollständig auf euren Eingaben. Die benötigte Übergabezeit beschreibt den geschätzten Aufwand für die eingegebenen Fälle. Die Übergabelücke zeigt, welcher Teil davon mit der verfügbaren Zeit bis zum Wechsel nicht abgedeckt wäre.
Eine Übergabelücke von 0 bedeutet, dass die eingetragene verfügbare Zeit den modellierten Übergabebedarf abdeckt. Liegt der Wert darüber, lässt sich daraus ableiten, welche Kunden, Projekte, Aufgaben oder Sonderfälle zuerst dokumentiert werden sollten.
Ausfalltage pro Jahr werden mit dem selbst eingetragenen Umsatzwert je Ausfalltag verrechnet. So entsteht ein Modellwert für dieses Szenario.
Die Rechnung modelliert den Aufwand, operative Inhaberaufgaben über einen definierten Zeitraum zu dokumentieren und für Vertretung oder Nachfolge aufzubereiten. Sie ist keine Unternehmensbewertung.
Vorlieben, Historie, Ansprechpartner und bisherige Vereinbarungen.
Praktische Abläufe, Reihenfolgen und erprobte Vorgehensweisen.
Zugänge, Konfigurationen, Abhängigkeiten und dokumentierte Workarounds.
Erfahrungen aus früheren Fällen und daraus abgeleitete Vorgehensweisen.
Ausnahmen, Sonderkonditionen und individuelle Vereinbarungen.
Hintergründe zu früheren Entscheidungen und ihren Rahmenbedingungen.
Ansprechpartner, Zuständigkeiten und gewachsene Geschäftsbeziehungen.
Eine Übergabe konzentriert sich auf das Wissen einer konkreten Person und einen bestimmten Zeitraum. Ein Wissenssystem erfasst relevantes Firmenwissen laufend und macht es für berechtigte Mitarbeitende strukturiert auffindbar.
Aufwand für Einarbeitung und wiederkehrende Rückfragen lässt sich direkt auf der Wissensmanagement-Seite berechnen. Das Gesamtbild über mehrere Bereiche liefert der KI-ROI-Rechner.
Maßgeblich ist, wie viele Kunden, Projekte, Prozesse und Sonderfälle nur diese eine Person kennt und wie gut das dokumentiert ist. Aus der Zahl der betroffenen Fälle, dem dokumentierten Anteil und der bis zum Wechsel verfügbaren Übergabezeit lässt sich der Bedarf einschätzen. Gehalt oder Position sind dafür kein geeigneter Maßstab.
Die Übergabelücke ist die Differenz zwischen dem modellierten Übergabebedarf und der bis zum Wechsel verfügbaren Übergabezeit. Ist genügend Zeit vorhanden, beträgt die Lücke 0. Ist der Bedarf größer, zeigt der Wert, wie viele Stunden rechnerisch nicht mehr abgedeckt werden können.
Der Rekonstruktionsaufwand ist ein Modellwert für den Aufwand, fehlendes Wissen nachträglich neu zu erschließen. Er basiert auf den eingegebenen undokumentierten Fällen, dem angesetzten Zeitbedarf und dem Stundensatz der Vertretung oder Nachfolge. Er ist keine Prognose eines tatsächlich eintretenden Schadens.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf die betroffene Rolle, vorhandene Dokumentation und verfügbare Übergabezeit und ordnen ein, welche Wissensbereiche zuerst strukturiert werden sollten.
Gespräch anfragen →