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Leistung · Automatisierung

Automatisierung: Schluss mit Handarbeit.

Wiederkehrende Aufgaben, Dokumente und interne Abläufe automatisiert Mitware mit KI. Das Ergebnis: weniger Klickarbeit, weniger Fehler, mehr Zeit fürs Kerngeschäft.

Warum jetzt

Die teuerste Arbeit ist die, die niemand sehen will.

In fast jedem Betrieb laufen dieselben Abläufe Woche für Woche von Hand: Daten von A nach B kopieren, Dokumente sortieren, Standard-Mails tippen, Listen pflegen. Es fällt nicht auf, weil es immer schon so war. Aber es kostet Stunden, die im Kerngeschäft fehlen, und jede manuelle Übergabe ist eine Fehlerquelle.

Genau diese Abläufe lassen sich mit KI verketten und automatisch auslösen, ohne dass ihr eure Software wechseln müsst. Wir fangen beim nervigsten an, nicht beim größten.

Vorher / Nachher

Derselbe Ablauf, einmal von Hand, einmal von selbst.

Jede manuelle Übergabe kostet Zeit und ist eine Fehlerquelle. Automatisiert läuft dieselbe Kette aus einem Auslöser durch, ohne Zwischengriff.

Heute, von Hand 3 Übergaben · Fehlerquelle · Stunden
Eingang
Prüfen
Übertragen
Fertig
Mit Mitware, automatisch 1 Auslöser · läuft von selbst · Minuten
Auslöser
Prüfen
Übertragen
Fertig

Wir bauen genau diese Ketten, angefangen beim nervigsten Ablauf, nicht beim größten.

Typische Hebel

Wo Automation sofort Zeit spart.

Sechs Stellen, an denen sich Handarbeit fast immer findet, und fast immer streichen lässt.

01

Dokumente

Erfassen, auslesen, sortieren und vorausfüllen. Aus PDF, Foto oder Formular wird strukturierte Information, ohne Abtippen. Wenn an den Unterlagen eine wiederkehrende Entscheidung hängt, wird daraus eine Prüfstrecke mit festen Kriterien.

02

Datenübergaben

Informationen zwischen Tools, Tabellen und Postfächern automatisch übertragen, statt sie von Hand zu kopieren.

03

Interne Workflows

Wiederkehrende Abläufe verketten und automatisch auslösen: Freigaben, Erinnerungen, Statuswechsel.

04

Kommunikation

E-Mail- und WhatsApp-Strecken für Onboarding und Nachfassen. Automatisch ausgelöst, aber persönlich formuliert.

05

Berichte & Auswertungen

Zahlen aus mehreren Quellen zusammenführen und als fertigen Report ausgeben, statt jede Woche Tabellen zusammenzusuchen.

06

Anbindung bestehender Tools

Wir arbeiten mit dem, was ihr habt, und verbinden eure Systeme, statt sie zu ersetzen.

Wie wir vorgehen

Klein anfangen, schnell wirken, dann ausweiten.

01

Prozess aufnehmen

Wir schauen uns den Ablauf an, der euch am meisten Zeit frisst, und zerlegen ihn in seine Schritte.

02

Kleinsten Hebel bauen

Wir automatisieren zuerst den einen Schritt mit dem klarsten Nutzen, nicht alles auf einmal.

03

Im Alltag testen

Läuft er sauber und spart er echt Zeit, bleibt er. Wenn nicht, justieren wir nach, bevor wir weitergehen.

04

Schritt für Schritt ausweiten

Erst wenn ein Schritt trägt, kommt der nächste dazu. So wächst ein System, das wirklich genutzt wird.

Unser Prinzip

Erst der nervigste Ablauf. Nicht das ganze Unternehmen auf einmal.

Große Automatisierungsprojekte scheitern, weil sie alles gleichzeitig wollen. Wir gehen umgekehrt vor: ein klar abgegrenzter Ablauf, der sofort Zeit spart und sich im Alltag bewährt. Was trägt, wird ausgebaut. So entsteht aus vielen kleinen sicheren Schritten ein System, das genutzt wird, statt im Konzept zu versanden.

Wo wir Grenzen ziehen

Was wir eine KI nicht machen lassen.

Rechnen. Sprachmodelle berechnen Zahlen nicht, sie sagen sie voraus, genau wie Wörter. Dieselbe Kalkulation kann zweimal unterschiedlich ausfallen, und beide Ergebnisse sehen ordentlich aus. Alles, wo eine Summe stimmen muss, legen wir deshalb in eine feste Formel. Das Modell liest die Werte aus den Dokumenten heraus, ordnet sie zu und erklärt das Ergebnis. Gerechnet wird woanders. So kommt bei gleicher Eingabe jedes Mal dasselbe heraus.

Endgültig entscheiden, ohne dass jemand hinschaut. Was nach außen geht oder Geld bewegt, bekommt eine Freigabe, bis der Ablauf sich über Wochen bewährt hat. Erst dann lockern wir das, Schritt für Schritt.

Kaltakquise auf Knopfdruck. Massenhaft versendete, halbautomatisch personalisierte Mails bringen vertrieblich wenig und beschädigen die Zustellbarkeit eurer Domain dauerhaft. Wir automatisieren die Qualifizierung und das Nachfassen bei vorhandenen Kontakten, nicht das Anschreiben fremder Leute.

Häufige Fragen

Automation im Klartext.

Müssen wir unsere Software wechseln?

In der Regel nicht. Wir verbinden eure bestehenden Tools und automatisieren die Abläufe dazwischen. Ein Wechsel kommt nur in Frage, wenn ein System gar keine Anbindung erlaubt.

Was ist mit Datenschutz und DSGVO?

Datenschutz ist Teil der Planung, nicht ein nachträglicher Haken. Wir klären vorab, welche Daten verarbeitet werden, und richten die Abläufe DSGVO-konform ein. Sensible Daten bleiben, wo sie hingehören.

Was kostet eine Automatisierung?

Das hängt vom Ablauf ab. Ein einzelner klar abgegrenzter Prozess ist überschaubar, ein vernetztes System wächst mit. Wir starten mit dem Hebel, der sich am schnellsten rechnet.

Wie fangen wir an?

Mit dem einen Ablauf, der euch am meisten nervt. Nennt ihn uns, und wir zeigen, was sich davon automatisieren lässt.

Was, wenn der erste automatisierte Ablauf nicht richtig funktioniert?

Dann justieren wir nach, bevor wir weitergehen. Jeder neue Ablauf wird im Alltag getestet: Läuft er sauber und spart er echt Zeit, bleibt er. Wenn nicht, passen wir ihn an, statt zum nächsten Schritt überzugehen.

Welche Art von Aufgaben eignet sich am besten für den Einstieg?

Ein einzelner, klar abgegrenzter Ablauf mit dem klarsten Nutzen, nicht der größte oder komplizierteste. Typische Einstiege sind Dokumente erfassen und sortieren oder Daten zwischen Tools übertragen, weil der Effekt hier sofort sichtbar wird.

Ersetzt Automatisierung Mitarbeiter?

Nein, das Ziel ist nicht Personalabbau, sondern weniger Klickarbeit und mehr Zeit fürs Kerngeschäft. Wir automatisieren die wiederkehrenden, mechanischen Schritte, die Menschen ohnehin nicht gern machen, damit die Zeit in Aufgaben fließt, die echtes Urteilsvermögen brauchen.

Braucht man n8n, oder soll man gleich selbst entwickeln lassen?

Das hängt daran, wie komplex der Ablauf ist und wer ihn später anfassen soll. Werkzeuge wie n8n haben eine Oberfläche, in der auch jemand ohne Programmierkenntnisse sehen kann, was passiert, und kleine Änderungen selbst macht. Das ist bei einfachen Ketten wie Formular, Prüfung, E-Mail, Eintrag ein echter Vorteil. Sobald mehrere Datenquellen, eigene Rechenlogik oder größere Datenmengen dazukommen, wird der Baukasten unhandlich und teurer als eine saubere Umsetzung. Wir entscheiden das pro Ablauf, nicht als Grundsatzfrage.

Wer wartet die Automatisierung, wenn wir nicht mehr mit euch arbeiten?

Alles läuft auf euren Konten und Zugängen, nicht auf unseren. Zu jedem Ablauf gehört eine Dokumentation, die beschreibt, was er tut, woran er hängt und was bei einer Störung zu prüfen ist. Damit kann ein anderer Dienstleister oder euer eigener IT-Mensch übernehmen. Wir bauen bewusst nichts, das nur wir verstehen.

Was passiert, wenn ein Anbieter seine Schnittstelle ändert?

Dann bricht der betroffene Schritt, und das ist normal, es passiert bei jeder Integration früher oder später. Deshalb bauen wir Abläufe so, dass sie im Fehlerfall stoppen und eine Meldung auslösen, statt still Unsinn weiterzuverarbeiten. Ein Ablauf, der falsche Daten durchreicht, ist gefährlicher als einer, der hörbar stehen bleibt. Die Anpassung selbst ist meist eine Sache von Stunden.

Können wir die Abläufe später selbst anpassen?

Kleinere Änderungen ja, etwa Texte, Empfänger, Schwellenwerte oder Zeitpunkte. Genau dafür wählen wir bei einfachen Abläufen bewusst Werkzeuge mit Oberfläche. Bei tieferen Eingriffen in die Logik ist es meist günstiger, uns kurz zu fragen, als eine Woche zu suchen. Was ihr selbst ändern könnt und was nicht, sagen wir bei der Übergabe klar.

Was kostet der laufende Betrieb?

Drei Posten: die Plattform, falls eine im Spiel ist, der Verbrauch der KI-Modelle, und die Betreuung. Die Modellkosten sind bei typischen KMU-Mengen der kleinste Posten, oft im niedrigen zweistelligen Bereich pro Monat, weil ein Ablauf nur wenige Sekunden Rechenzeit braucht. Teuer wird es an anderer Stelle: bei Lizenzen, die weiterlaufen, obwohl sie niemand nutzt. Deshalb prüfen wir das bei jedem Ablauf mit.

Wie viele Stunden spart eine Automatisierung wirklich?

Ehrlich: weniger, als in Verkaufsgesprächen versprochen wird, und trotzdem genug. Realistisch sind bei einem gut gewählten Ablauf zwischen zwei und acht Stunden pro Woche, weil die eigentliche Arbeit selten ganz verschwindet, sondern vom Machen zum Prüfen wird. Deshalb messen wir vorher, wie lange die Aufgabe heute dauert. Ohne diesen Ausgangswert lässt sich hinterher nichts belegen.

Vorher selbst rechnen

Was das bei euch spart.

Bevor ihr mit uns sprecht: Im KI-ROI-Rechner stehen 21 Überschlagsrechnungen zum Selbstausfüllen, unter anderem zu Telefonzeit und Nacharbeit, manuellem Copy-Paste zwischen Systemen, Erreichbarkeit außerhalb der Geschäftszeiten und der Frage, ab wann sich eine zusätzliche Stelle vermeiden lässt.

Vertiefung

Das Thema als Whitepaper.

Alle Grundlagen von dieser Seite kompakt zusammengefasst, zum Herunterladen und Weitergeben im Team.

Wir automatisieren nicht nur bei Kunden: Mitware betreibt ein eigenes KI-Ops-System, intern Jarvis genannt, das tägliche Abläufe im eigenen Betrieb steuert, von Projektübersicht bis wiederkehrender Kommunikation. Wir benutzen zuerst selbst, was wir verkaufen.

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Nächster Schritt

Welcher Prozess frisst eure Zeit?

Nenn uns den nervigsten wiederkehrenden Ablauf, und wir zeigen, was sich automatisieren lässt. Unverbindlich.

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