Wir analysieren eure Abläufe, priorisieren sinnvolle KI-Anwendungsfälle und setzen ausgewählte Workflows mit eurem Team um. Keine Insellösungen, kein Agentur-Blabla.
Mitware baut Systeme, die real laufen, bei Klienten und bei uns selbst.
Nach einem Google-Core-Update brach der organische Traffic eines echten Shops ein. Optimierungsstart war der 8. Mai; mit der für Google typischen Verzögerung drehte der Trend ab Anfang Juni nachhaltig nach oben, gemessen in der Google Search Console.
Zur vollständigen Feldstudie →Was wir mit dir vereinbaren, setzen wir vollständig um. Dauert es länger als geplant, arbeiten wir ohne Mehrkosten weiter, bis alles steht. Rankings und Umsatz hängen von Google ab, nicht von uns. Das sagen wir dir von Anfang an.
Die meisten Unternehmen haben heute zehn KI-Tools, und trotzdem läuft nichts rund. Mitware ist die verbindende Schicht zwischen euren Werkzeugen und eurem Ergebnis. Wir bauen das System, nicht das nächste Tool.
Vom Stundenlohn zum skalierbaren System. Die meisten Unternehmen bleiben auf Stufe 1, einzelne Tools, kein System. Jede Stufe darüber entkoppelt das Ergebnis ein Stück weiter von der reinen Arbeitszeit.
Einzelne Tools, kein System. Reine Handarbeit.
Tools greifen ineinander, Effizienz steigt.
Prozesse laufen ohne ständige Handarbeit.
Interne Assistenten & Infrastruktur. Unseres steuert den eigenen Betrieb.
Das System wird zum Produkt. Entkoppelt vom Stundenlohn.
Die meisten bleiben auf Stufe 1. Wir bringen dich Stufe für Stufe nach oben, jede baut auf der vorherigen auf.
Context, dann Data, dann Function. Keine Schicht wird übersprungen, sonst trägt das System nicht.
Team, Rollen, Ziele, Werte, Sprache und eure Zielkunden. Was das System einmal lernt und nie wieder fragen muss.
Sales, Finanzen, CRM, E-Mails, Dokumente und Prozesse, zentral in einem durchsuchbaren Wissensspeicher.
Tägliches Briefing, automatisches Nachfassen, Lead-Bot, Automationen und branchenspezifische Module. Das, was am Ende bei euch ankommt.
Context → Data → Function. Eine Schicht baut auf der nächsten auf.
Vom reinen Hinweis bis zur eigenständigen Entscheidung: Das System wird genau so autonom, wie du es zulässt. Jede Stufe baut Vertrauen auf, bevor die nächste kommt.
Das System meldet, was passiert ist. Entscheiden tust du, alles selbst.
Entwurf, Optionen und Termine liegen fertig bereit. Du segnest nur noch ab.
Bei Vertrautem fragt das System nur einmal kurz nach, dann handelt es.
Aus euren bisherigen Entscheidungen gelernt, handelt es eigenständig.
Wachsendes Vertrauen über die Zeit. Du bestimmst, wie weit die Autonomie geht, und kannst sie jederzeit zurücknehmen.
Jede Freigabe und jede Korrektur wird gespeichert. Das System erkennt eure Muster und trifft mit der Zeit genau die Entscheidungen, die ihr auch getroffen hättet.
Du gibst frei, korrigierst, oder das System entscheidet selbst, je nach Autonomie-Stufe.
Jede Entscheidung landet mit ihrem Kontext in eurem eigenen Entscheidungs-Speicher.
Das System erkennt, wie ihr entscheidet, und trifft die nächste Entscheidung näher an euch.
Mit jeder Woche genauer, abgestimmt auf euch, nicht auf den Durchschnitt.
Von der Analyse zur Umsetzung: acht Bausteine, die ineinandergreifen.
Dokumente und interne Prozesse automatisiert, weniger Handarbeit, weniger Fehler.
Pipeline, Lead-Qualifizierung und automatisches Follow-up, kein Lead geht verloren.
Interne KI-Assistenten, auf euren Betrieb zugeschnitten. Eines davon läuft bei uns täglich.
Landing Pages und Quiz-Funnels, die aus Klicks qualifizierte Anfragen machen.
Mehr Anfragen aus der bestehenden Website: SEO, Technik und Conversion, klar priorisiert.
Onlineshops messbar schneller und sichtbarer, gemacht am eigenen Shopware-Shop.
Meta & Google Ads, Setup, Optimierung und Automatisierung der Kampagnen.
In ChatGPT, Perplexity & AI-Overview zitiert werden, dort, wo Kaufentscheidungen heute starten.
Fangt nicht mit einem Tool an, sondern mit einer Stunde Bestandsaufnahme: Wo dauert eine Anfrage zu lange, wo sucht ihr Informationen doppelt, wo würde eine Antwort in Minuten statt Stunden reichen? Aus dieser Liste wird ein einziger Baustein mit einer Kennzahl, an der ihr in wenigen Wochen seht, ob er wirkt, kein Tool-Sammelsurium. Der erste Baustein ergibt sich aus dieser Bestandsaufnahme, nicht aus einer Standardreihenfolge.
Das ist unser Kerngeschäft, und der Ablauf ist immer gleich: erst eine Liste aller genutzten Tools inklusive der Schatten-IT, die einzelne Abteilungen sich selbst zugelegt haben, dann eine Schnittstelle statt einer weiteren Anmeldung. Die Tools bleiben, gekündigt wird nur, was doppelt zahlt, verbunden wird der Rest über eine zentrale Ebene, die Daten automatisch weiterreicht.
Nicht automatisch, aber gezielt: Schnellere Antworten auf bestehende Anfragen halten Interessenten, die sonst zur Konkurrenz abwandern, Sichtbarkeit in KI-Suchen bringt neue Anfragen, sauberes Lead-Scoring zeigt, wen ihr zuerst anrufen solltet. Was nicht funktioniert: ein Chatbot ohne saubere Daten dahinter, der kostet nur und bringt nichts. Jeder Baustein bekommt vorher eine Kennzahl, an der ihr seht, ob er trägt.
Vom einmaligen Quick Win bis zur laufenden Betreuung, der Umfang richtet sich nach eurem Ziel. Im Erstgespräch klären wir, was sich für euch rechnet. (Preise immer als Richtwert.)
Klein ist hier ein Vorteil. Bei zwei bis fünfzehn Leuten gibt es keine Konzern-IT, die ein Projekt zwei Jahre blockiert, und Entscheidungen fallen am selben Tag. Der Bitkom hat Anfang 2026 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten befragt: 66 % nennen fehlende Zeit als Hürde, 70 % fehlende Fachkräfte. Genau deshalb macht ihr es nicht selbst, sondern lasst es bauen.
Damit seid ihr in der Mehrheit. Laut Bitkom 2026 setzen 41 % der Unternehmen KI ein, aber nur 52 % davon sehen einen messbaren Beitrag zum Geschäftserfolg. Rechnerisch wirkt KI also bei rund einem Fünftel aller Unternehmen wirklich. Der Unterschied liegt fast nie am Werkzeug, sondern daran, ob vorher ein konkretes Geschäftsproblem benannt wurde. Wer ein Tool einführt, bekommt ein Tool. Wer einen Engpass löst, bekommt ein Ergebnis.
Das ist ein reales Risiko: 33 % der Unternehmen berichten dem Bitkom, dass KI teurer wurde als erwartet. Meist durch Lizenzen, die parallel weiterlaufen, und Werkzeuge, die niemand nutzt. Wir schneiden deshalb jeden Baustein auf eine Kennzahl zu und benennen vorher, woran ihr merkt, dass es sich gerechnet hat. Läuft ein Baustein ins Leere, wird er abgeschaltet statt verlängert.
Datenschutz ist laut Bitkom 2026 mit 77 % die meistgenannte Hürde. Für die meisten KMU-Anwendungsfälle ist er lösbar: Verarbeitung in der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag, keine Kundendaten in kostenlose Chat-Tools, und Zugriffsrechte, die eurer bestehenden Rechtestruktur folgen. Wo es sensibel wird, etwa bei Gesundheits- oder Mandantendaten, läuft das Modell lokal oder bei einem europäischen Anbieter. Was rechtlich geht und was nicht, klären wir vor dem Bau, nicht danach. Mehr dazu im Wissensbereich.
Rechnen lassen sollte man Sprachmodelle nicht. Sie sagen Wort für Wort das jeweils wahrscheinlichste voraus, sie rechnen nicht. Deshalb kommen bei derselben Frage zweimal verschiedene Summen heraus. Für alles, wo eine Zahl stimmen muss, gehört die Berechnung in eine feste Regel oder Formel, und das Sprachmodell übernimmt nur das Einlesen, Zuordnen und Erklären. So gebaut, ist das Ergebnis jedes Mal identisch und nachvollziehbar.
Nein, und wer euch das per ungefragter Kaltakquise verkauft, bewegt sich selbst hart an der UWG-Grenze, automatisierte Kaltakquise per E-Mail oder Anruf ist in Deutschland ohne vorherige Einwilligung schlicht nicht erlaubt. KI erfindet keine Interessenten, sie braucht eine bestehende Quelle. Was wirklich funktioniert: vorhandene Anfragen schneller beantworten, Leads nach Kaufwahrscheinlichkeit sortieren, kein Follow-up mehr vergessen und aus eurem bestehenden Traffic mehr Anfragen herausholen. Massenmails mit KI-Textbausteinen schaden vor allem eurer Domain-Reputation.
Weil der Klick wegfällt. Pew Research hat 2025 knapp 69.000 echte Google-Suchen ausgewertet: Erscheint eine KI-Zusammenfassung, klicken nur noch 8 % der Nutzer auf ein Suchergebnis statt 15 % ohne. Auf die Quellenlinks in der Zusammenfassung klickt 1 %. Wer dort nicht als Quelle auftaucht, kommt in der Antwort schlicht nicht vor. Deshalb ist KI-Sichtbarkeit bei uns meist der Einstieg.
Der häufigste Grund, warum KI-Projekte versanden, ist nicht die Technik, sondern dass niemand die neuen Werkzeuge benutzt. Wir setzen deshalb dort an, wo eine konkrete Person eine konkrete Arbeit los wird, die sie ohnehin nicht mag. Wenn das Angebot statt in zwei Stunden in zehn Minuten steht, braucht es keine Überzeugungsarbeit mehr.
Der erste Baustein läuft in der Regel innerhalb weniger Wochen und ist so gewählt, dass ihr die Wirkung ohne Interpretation seht. Bei KI-Sichtbarkeit sind das Nennungen und Anfragen, bei Automation die eingesparten Stunden pro Woche. Wir bauen absichtlich klein und messbar, bevor wir etwas Großes anfassen.
Nein. Die Zugänge laufen auf eure Konten, die Daten liegen bei euch, und was gebaut wurde, ist dokumentiert. Ihr könnt jederzeit selbst weitermachen oder jemand anderen übernehmen lassen. Bleiben sollt ihr, weil es sich rechnet, nicht weil ihr nicht wegkommt.
Ein 30-Minuten-Erstgespräch reicht, um zu sehen, wo KI bei euch den größten Hebel hat.
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